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Chirurgische Maßnahmen

Zu unserer Haupt- und Schwerpunktarbeit gehört in diesem Bereich die Implantation. Wenn Sie einen Zahn verloren haben oder er entfernt werden muss, dann ist es zwingend notwendig an seiner Stelle etwas Neues einzusetzen. Dies ist nicht nur aus ästhetischen Gründen wichtig, sondern auch damit sich die anderen Zähne nicht verschieben und dadurch die Kaubelastung sich verändert. Das Implantat ist hier die eleganteste Variante, da keine gesunden Zähne benutzt werden müssen.

Die Implantation wird in einer ambulanten OP angeboten und dauert kaum länger als eine Stunde. Sie bekommen hierfür nur eine örtliche Betäubung und können die Vorgänge mitbeobachten oder währenddessen entspannt fernsehen. Bei persönlichem Wunsch bieten wir für die aufgeregten Patienten auch zusätzliche Sedierungen mit Lachgas an.

Die Vorbereitungen für diesen Eingriff sind allerdings aufwendiger und essentiell für einen reibungslosen OP-Ablauf. In einem Beratungsgespräch wird festgestellt, ob Sie ein Risikopatient sind und Implantate überhaupt in Frage kommen. Die anschließende Planung erfolgt mit Hilfe eines großen Röntgenbildes, in Einzelfällen auch einer genauen 3D Diagnostik mittels CT zur Lokalisation des Zahnnervs. Anschließend kann die Anfertigung von Bohrschablonen notwendig sein, sowie die Vergrößerung des Knochenvolumens mit Knochenersatzmaterialien, wenn die Mindestknochenmenge nicht gegeben ist. Als Knochenersatz eignen sich Eigenknochen, allogener Humanknochen, xenogener Knochen oder alloplastisches Knochenersatzmaterial.

Im Oberkiefer muss des Öfteren ein Sinuslift gemacht werden. Das bedeutet die Anhebung des Kieferhöhlenbodens, um genug Platz für das Implantat zu schaffen.

Diese Behandlung stellt im weitesten Sinne auch eine Reinigung des Zahnbettes und der Zahnwurzel dar, jedoch wird hierfür das Zahnfleisch aufgeklappt. Unter Sicht werden alle Beläge gründlich gereinigt und vorhandene Defekte bei Bedarf mit Knochenersatzmaterial aufgefüllt und mit Membranen abgedeckt.

Die Zahnentfernung ist unerwünscht, aber manchmal unumgänglich. Weisheitszähne müssen oft auch, weil sie sich zu Entzündungsherden entwickeln entfernt werden oder auch nur, weil der Kiefer zu klein ist und sie nicht hineinpassen.

Natürlich gelten im Anschluss einige Verhaltensregeln, die nach jeder OP gelten. Nicht rauchen, keinen Kaffee trinken, kein Aspirin einnehmen zählen zu den wichtigsten. Sie werden bei uns über alles aufgeklärt!

Hierbei wird bei bereits wurzelkanalbehandelten Zähnen, die auch durch eine Revision nicht entzündungsfrei geworden sind ein Knochenfenster hergestellt und unter Sicht die Zahnwurzel an der Spitze gekappt. Dabei kann auch die Entzündung beseitigt werden und der Knochen kann sich anschließend wieder regenerieren.